Bericht vom Wanderausflug zum Feldberg

Am 24.Juni startete ein Bus voller Sanges- und Vereinsfreunden zum Feldberg. Bei bestem Wanderwetter starteten wir zur Umrundung und Besteigung des mit 1493m ‚Höchsten‘. Jutta Offner gebührt ein besonderer Dank. Sie hatte die Wanderung akribisch vorbereitet und versorgte uns während Fahrt und Tour mit allerlei Information. Wanderführung mit Herzblut – DANKE!

Wir starteten am Feldberger Hof und gingen zunächst steil hinab zum Feldsee. Wussten Sie, dass es dort das seltene ‚Stachelsporige Brachsenkraut‘ gibt? Wir lernten das, bevor wir am See unser passendes Lied ‚Still ruht der See‘ sangen. Etwas Beifall der zufällig Vorbeikommenden belohnte uns.

Etwas Gesang musste schon sein

Vorbei ging es an einigen schönen Lokalen, die uns zu einem kühlen Getränk einladen wollten. Aber unsere Führerin verweigerte uns die Einkehr mit strengem Blick auf die Uhr. Unterwegs lernten wir noch einiges. So wissen wir jetzt alles über den einzigartigen 60 cm langen ‚Badischen Riesenregenwurm‘, die sub-alpine Flora, dass Totholz viel Leben beinhaltet, und dass der berühmte Enzianschnaps aus der gelben Enzian-Variante gemacht wird. Aus dem Zastler Loch schnauften wir hinauf Richtung Gipfel. Kurz unter diesem durften wir dann pausieren.

Rast mit Rucksackvesper

Über den Gipfel und den Felsenweg schlossen wir unseren Rundweg ab und erreichten wieder das Touristenzentrum Feldberg. Wir hatten dann noch genau die geplante Stunde bis zur Busabfahrt. Diese Zeit wurde uns nun gegönnt für die dringende Flüssigkeitszufuhr.

Kühlung per Hut, Eis und Hopfensaft

Nach der Rückfahrt saßen wir noch schön im Biergarten des Kegelstübles. Wir hatten schon von unterwegs über ‚Manu‘ unser Essen bestellt. Wir haben halt immer die richtigen Leute dabei.

Ein perfekter Tag!

Nausg’rutscht ond uffg’schnappt: „Wir hatten Schwein mit dem Glück!“

Frank Notter

 

Als Nachtrag erschien dieser kleine Artikel im Gäuboten:

   

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