TonAb-Auftritt im Klosterhof Herrenberg 16.7.17

Der Einladung des Liederkranz‘ Herrenberg sind wir gerne wieder gefolgt. Leider war unsere sonst so starke Truppe aus verschiedenen Gründen recht ausgedünnt, so dass ‚der Rest‘ sich noch mehr anstrengen musste als sonst. Auch die etwas schwierige Akustik im Freien und der doch hörbare Umgebungslärm konnten uns nicht abhalten, unser Bestes zu geben. Nicht gerade Konzert-Bedingungen. ‚Let it be‘ meint übersetzt schließlich nicht ‚Lass es sein‘, sondern ‚Lass es geschehen‘! Also Gas geben, konzentrieren und durch. Unserem Moderator Willi Köppl gelang es, in charmanter Art das Publikum auf unsere Titel neugierig zu machen und etwas Aufmerksamkeit zu ergattern. Den Rest machten wir dann mit einer ‚beeindruckenden Vorstellung‘ (Bemerkung eines fachkundigen Zuhörers). Fünf Lieder in vier Sprachen zum Thema Liebesleid waren unser Beitrag zum Chortreffen. Die zum Schluss geforderte Zugabe meisterten wir dann souverän ‚aus der Westentasche‘ – ohne Noten. Barbara Ann ist einfach immer parat.

 Anstrengende Erfahrung: Singen im Freien

Unser Chorleiter Christof Esswein hatte uns wieder einmal auf den Punkt fit gemacht, und das Bestmögliche aus der Truppe und dem Repertoire herausgeholt.

 Die Gage in Form von 3 Flaschen Sekt wurde noch an Ort und Stelle verputzt

Wieder einmal war das Singen im Klosterhof eine nette Erfahrung. Hört man doch in kurzer Zeit verschiedene Chöre und oft sehr unterschiedliche Arrangements derselben Lieder. Unser Konzerttitel ‚Ein Hoch auf uns‘ war so in einer ganz fein vorgetragenen a-cappella-Version zu hören! Musik ist einfach toll.

Nausg’rutscht ond uffg’schnappt: Musiker: „Können Sie hinten hören?“ Publikum: „Ja!“  Musiker: „Dann sind Sie für mich ein Phänomen. Ich kann hinten nicht hören!“

Frank Notter

Weitere Bilder hier

 

   

Joomla! name is used under a limited license from Open Source Matters in the United States and other countries.

© Gesangverein Nufringen